Bericht Das Purim-Spiel des Egalitären Minjan 5e7e0eaa3045c_purim.jpg Die Purimspieler v.l.n.r.:
Achim (Achaschwerosch), Esther, Waltraud (Waschti), Erzähler, Hermann (Haman), Barkeeper, Mordi (Mordechai)

Bevor wegen des Corona-Virus endgültig die Gottesdienste eingestellt werden mussten, feierte der Egalitäre Minjan ein sagenhaftes Purim-Fest. Die beiden Mitglieder Daniel Krasa und Dr. Esther Graf hatten eigens hierfür ein besonderes Purim-Spiel geschrieben. Darin gehören die Hauptprotagonisten Achim (Achaschwerosch), Hermann (Haman) und Mordi (Mordechai) zu verschiedenen Gangs im Vorstadtmileu. Im Shoe Shun lässt Achim seine Puppen tanzen. Doch die in die Jahre gekommene Waltraud (Waschti) muss durch eine neue Animiertänzerin, Esther, abgelöst werden. Mit der attraktiven neuen Schönen kann sich das Shoe Shun vor Publikum kaum noch retten. Aber es gibt da noch eine andere Geschichte: Eigentlich wollte Achim schon immer zu Mordis Gang der „Auserwählten“ gehören, aber das Aufnahmeritual machte ihm Angst. Außerdem intrigiert Hermann die ganze Zeit gegen Mordi. Doch plötzlich kehrt die neue Animiertänzerin Esther alle Verhältnisse um.

Zum Gaudi der anwesenden Mitglieder des Egalitären Minjan bot das Spiel zugleich eine Show von Drag Queens und Drag Kings. Alle Frauenrollen wurden von Männern gespielt, alle Männerrollen von Frauen - die Rabbinerin war Macho Achim, der Chasan die schöne Esther. Gesprochen wurde...

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Aus dem Filmarchiv des Egalitären MinjanSchabbat Schacharit mit Rabbi Elisa Klapheck & Chasan Daniel Kempin